Der klassische Arabica aus Lâm Đồng: angebaut oberhalb von 1.400 m in Cầu Đất und noch am Erntetag gewaschen aufbereitet, sodass die Tasse klar und ausgewogen ist — zuerst Kakao und Mandel, am Ende ein Hauch Zitrus.
Kräftiger, schokoladiger Hochland-Robusta aus der Hauptstadt des vietnamesischen Kaffees — die Bohne hinter Cà Phê Sữa Đá. Für den Phin gemacht: vollmundig, säurearm und behauptet sich auch gegen Kondensmilch, ohne zu verschwinden.
Nördlicher Hochland-Arabica, mit noch anhaftendem Fruchtfleisch getrocknet. In der Nase blumig, in der Tasse Steinobst, und eine Süße, die auch einen Schuss Milch übersteht.
Ganz in der Frucht auf erhöhten Trockenbeeten im äußersten Norden getrocknet — genau das bringt Beeren- und Rohrzuckernoten in die Tasse. Der hellste Kaffee in unserem Sortiment und das beste Argument dafür, dass vietnamesischer Kaffee nicht nur stark und dunkel ist.
Ein Alltags-Arabica aus dem zentralen Hochland: rund, nussig und von Beutel zu Beutel gleichbleibend. Verzeiht Fehler in der Filtermaschine oder im Herdkännchen — deshalb steht er bei uns ständig auf der Theke.
Zwei Teile Hochland-Robusta auf einen Teil Cầu-Đất-Arabica, dunkel geröstet für Phin und Eiskaffee. Kräftig, süß und säurearm — die Alltagstasse Südvietnams, bewusst gemischt und nicht nur zufällig entstanden.